Es werden für ein Kleidungsstück die superweichern
Haare von acht mongolischen Ziegen verarbeitet.
Wir sind stolz darauf, Mitglied der SFA (Allianz für nachhaltige Fasern) zu sein, die sich für verantwortungsvolle Produktionspraktiken einsetzt, die besser für Mensch und Tier sind und die Umweltauswirkungen der Kaschmirproduktion begrenzen. Der Rangeland Stewardship Code of Practice der SFA stellt sicher, dass die Weideflächen so bewirtschaftet werden, dass das Risiko einer Verschlechterung der Weideflächen minimiert und die Tierwelt geschützt wird. Der Verhaltenskodex der SFA für die Tierhaltung hilft bei der Überwachung und Verbesserung der Tierschutzpraktiken der nomadischen Hirten in der Mongolei, während unser neuer gemeinsamer Verhaltenskodex mit ICCAW auf die landwirtschaftliche Kaschmirproduktion in der Inneren Mongolei ausgerichtet ist.
Beide Verhaltenskodizes beruhen auf den international anerkannten fünf Freiheiten des Tierschutzes: Freiheit von Hunger/Durst, Unbehagen, Schmerz, Angst und die Freiheit bzw. Möglichkeit, normales Verhalten zu zeigen.
Der Standard stellt sicher, dass Ziegen Zugang zu Schutz, angemessener Ernährung, Bewegungsfreiheit, sozialen Interaktionen und positiven Erfahrungen haben. Diese Anforderungen basieren auf den „Fünf Domänen“ des Tierwohls.
Unabhängige Überprüfungen durch Dritte stellen die Zuverlässigkeit der Standards sicher.