Unsere Geschichte

Über uns 

WoolOvers ist eine britische Lifestyle-Marke, die seit 1989 in aller Stille hochwertige Naturstrickwaren entwirft und verkauft. Zunächst verkauften wir unsere farbenfrohen Pullover nur auf Reit- und Landwirtschaftsmessen in ganz Großbritannien, später folgte unser Katalog- und Online-Geschäft.

WoolOvers konzentriert sich auf „Slow Fashion“ und ermutigt Käufer, sich bewusst für nachhaltige Kleidung zu entscheiden. Naturfasern stehen im Mittelpunkt eines jeden Designs, da sie im Gegensatz zu Acryl und Polyester nicht zur globalen Umweltverschmutzung durch Plastikmikrofasern beitragen.

Mode von WoolOvers zeichnet sich durch ihren britischen, ländlichen Stil aus.

Wir wachsen und entwickeln uns auch heute noch: Neben unserer klassischen Strickware verkaufen wir jetzt auch Schmuck, Hemden und Blusen, persönliche Accessoires und Heimtextilien, und vieles mehr. Unser Sitz ist in Burgess Hill (West Sussex) in der Nähe der wunderschönen South Downs, aber wir versenden unsere Produkte in die ganze Welt.

 

Über unsere Produkte


Wir haben schon immer an die Verwendung natürlicher Garne geglaubt: Unser Sortiment umfasst Produkte aus kuscheligem Kaschmir, bequemer Baumwolle und feiner Merinowolle. Die hygroskopischen Eigenschaften dieser Fasern machen sie zu natürlichen Isolierstoffen, die Sie im Winter warm- und im Sommer kühlhalten. Daher ist z. B. die Qualität eines Pullovers aus natürlichen Materialien besser als die eines vergleichbaren Pullovers aus einer Acrylmischung, den Sie in den allermeisten Geschäften finden können. Unser Ziel ist es, möglichst 100% natürliche Garne zu verwenden, obwohl wir manchmal einen Hauch von Elastan verwenden, damit unsere Kleidungsstücke ihre Form behalten. Sie können hier mehr über unsere verschiedenen Garne erfahren.

Es ist heute wichtiger denn je, sich für Produkte aus natürlichen Materialien zu entscheiden, da wir uns langsam der Auswirkungen von synthetischen Materialien auf unseren Planeten bewusst werden. Synthetische Fasern wie Polyester, Nylon und Acryl scheiden beim Waschen winzige Kunststoffstränge aus. Diese Mikrofasern sind eine Art von Mikroplastikverschmutzung und sie landen in unseren Flüssen und Ozeanen und sogar in unseren Lebensmitteln. Im Gegensatz dazu sind Naturfasern (wie Wolle, Baumwolle, Leinen, Kaschmir usw.) biologisch abbaubar und tragen daher nicht zur Plastikverschmutzung bei. Wir haben auch einige Viskose- und Modalprodukte, die ebenfalls biologisch abbaubar sind, da sie aus dem Zellstoff von Buchen oder Bambus hergestellt werden.

Aber auch diese natürlichen Garne sind nicht perfekt, und wir sind es auch nicht. Bei WoolOvers arbeiten wir jedoch hart daran, alle Stufen unseres Produktionsprozesses zu verbessern. Zum Beispiel verwenden wir keine Plastikverpackungen mehr, um die Produkte zu Ihnen zu schicken. Außerdem werden unsere Kleidungsstücke aus reiner Lammwolle jetzt im Herstellungsprozess mit Dampf behandelt, was weniger Wasser verbraucht als herkömmliches Waschen. Das bedeutet zwar, dass unsere Lammwolle von uns nicht mit Weichspülern gewaschen wird, das Garn wird jedoch schön locker, nachdem Sie es zuhause ein paar Mal gewaschen haben.

 

Was ist „Slow Fashion“?


Slow Fashion steht für nachhaltige und bewusste Mode. Beim Design, Herstellungsprozess und Kauf von Kleidungsstücken stehen Qualität und Langlebigkeit des Artikels im Vordergrund. Slow Fashion zeichnet sich außerdem durch faire Löhne, geringere CO2-Belastung und weniger bis gar keiner Umweltverschmutzung durch Abfall aus.
WoolOvers hat es sich zum Ziel gesetzt, hochwertige Kleidungsstücke aus Naturfasern zu produzieren, die über mehrere Saisons hinweg getragen werden können.

 

Was ist Mikrofaser-Verschmutzung?


Jedes Mal, wenn ein Kleidungsstück aus Kunstfasern gewaschen wird, werden Mikrofasern aus Kunststoff ins Wasser abgegeben, die so zur Umweltbelastung beitragen. Eine Wäscheladung kann bis zu 17 Millionen winzige Plastikfasern freisetzen. Diese Stränge sind so klein, dass sie aus Ihrer Waschmaschine abfließen und über Kläranlagen ins Meer gelangen. Sobald sie im Meer angekommen sind, nehmen sie oft schädliche Chemikalien auf. Forschungsergebnisse zeigen, dass Mikrofasern nun in die Nahrungskette gelangen (z. B. über Fische, die wir essen).
Naturfasern wie Kaschmir, Wolle und Baumwolle sind hingegen biologisch abbaubar und geben keine Mikrofasern ab.